Elektroauto, Umbau auf Elektroantrieb

Tag 5: Sion, Nendaz, Aproz, Bernex, Divonne

Ab in die Romandie und nach Frankreich. Als erster Halt stand heute die Kläranlage in Sion auf dem Programm. Ja, richtig gelesen. Die Kläranlage. Was das mit der Wave zu tun hat? Ganz einfach, hier werden sogenannte mikrobielle Brennstoffzellen getestet. Und zwar im Rahmen eines Forschungsprojektes der Fachhochschule Westschweiz Wallis / Haute École spécialisée de Suisse occidentale Valais. Und das funktioniert so: Bakterien bauen organische Stoffe aus dem Wasser ab. Dadurch entstehen als Produkte sauberes Wasser, CO2 sowie Elektronen und Protonen. Die Baktieren haften an einer Anode, und geben die Elektronen an diese ab, während die Protonen über eine Membran zur Kathode wandern. Für ein Elektroauto reicht die Strommenge zwar noch nicht ganz, aber zumindest mal für ein Handy.

Weiter ging es nach Nendaz, dort kurz eine Lademöglichkeit getestet. Im Gegenzug hat Montserrat Cornet Arnalot vom lokalen Energieanbieter SEIC-Télédis in Dinora probegesessen. In Aproz dann zum Zmittag ein zünftiges Sommer-Raclette verspiesen. Leider reichte die Zeit nur für zwei Portionen, wir hätten durchaus noch mehr vertragen, bevor wir uns auf den Weg nach Bernex gemacht haben. Um Stau zu vermeiden, haben wir uns für die Route auf der französischen Seite des Genfersees entschieden.

Für die letzte Station heute ging es dann auch wieder nach Frankreich, nach Divonne-les-Bains. Wobei, Beat Strickler sorgte dann doch für eine gehörige Portion Swissnes. Dass er noch nach seiner Velofahrt genügend Puste hatte zum Alphorn spielen, Chapeau!

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